VIF - Verantwortung Integration freundschaft

Perspektiven schaffen für ein friedliches und starkes Deutschland.

 

Gemeinsam sind wir stark
Unser Vorstellungsvideo von VIF. Ein Projekt der Arne-Friedrich-Stiftung und der Bürgerstiftung Berlin.

 
 

Kinder von heute gestalten die Welt von morgen. Daher ist es wichtig, dass Bildung für alle Kinder zugänglich gemacht wird, unabhängig ihres gesellschaftlichen Hintergrundes. Genau hier setzt VIF als interkulturelles Bildungsprogramm an: An Berliner Grundschulen werden Kinder aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zusammengeführt: sowohl Kinder aus geflüchteten Familien, als auch Kinder aus sozial-, finanziell- und bildungsbenachteiligten Familien. Es wichtig, dass Begegnungsräume geschaffen werden, in denen sie sich frei von Vorurteilen auf Augenhöhe austauschen und gemeinsam lernen können. 

 
 

VIF ist…

  • ein Kooperationsprojekt zwischen der Bürgerstiftung Berlin und der Arne-Friedrich-Stiftung

  • ein interkulturelles Bildungsprogramm für Schüler*innen an Berliner Grundschulen, vor allem in Stadtteilen mit sozialen Problemlagen

  • als notwendige Ergänzung zum regulären Unterricht konzipiert und wird als wöchentliche AG am Nachmittag durchgeführt

  • für die Schulen kostenfrei, sie stellen lediglich das Personal für die wöchentliche Durchführung von 90 Min. zur Verfügung

  • Aktuell werden 5 VIF-AGs an 3 Schulen durchgeführt (= ca. 130 bis 150 Kinder pro Schuljahr individuell bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Integration unterstützt).

VIF soll…

  • explizit Begegnungs- und Erfahrungsräume auf Augenhöhe für Kinder aus Regel- und Willkommensklassen schaffen, denn diese Kinder haben im normalen Schulalltag kaum bzw. keine Berührungspunkte

  • Kindern aus geflüchteten Familien und Kindern aus sozial-, finanziell- und bildungsbenachteiligten Berliner Familien zu mehr Chancengleichheit verhelfen und ihre Integration fördern

  • gemeinsame Erlebnisse kreieren und Freundschaften ermöglichen

  • Verantwortung für sich selbst und für andere aufzeigen

  • bereits vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen der Kinder aufgreifen sowie neue Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln

  • somit die Bildungschancen aller teilnehmenden Kinder erhöhen und ihnen die erschwerten Lebens- und Lernbedingungen erleichtern

Besonderheiten:

  • Teilnahmefreiwilligkeit der Kinder

  • Orientierung an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder (Teilnehmer*innen- und Lebensweltorientierung)

  • kleine Gruppengröße (ca. 15 Kinder)

  • paritätische Besetzung der Gruppen (je zur Hälfte Kinder aus Regel- und Willkommensklassen)

  • dadurch hohe Intensität und Qualität der pädagogischen Arbeit möglich

 

Weitere Projekte: